Kostenloser Besuch der Nortec in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH)

Alle zwei Jahre findet auf dem Messegelände Hamburg die NORTEC statt, und seit 8 Jahren organisiere ich dort jetzt das www.technikforum-nortec.de. Vor zwei Jahren hatte ich der Johannes-Brahms-Schule angeboten, am Samstag mit Kind und Kegel sozusagen, d.h. mit Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen umsonst und bequem per Bus zur Nortec zu fahren. Dies kann ich Ihnen nun auch wieder für den 26. Januar 2008 anbieten. Abfahrt um 9.15 Uhr am Gymnasium, Fahrt zur Messe, Führung in Gruppen von > 10 Personen über das Technikforum (größer denn je, 1200 qm, 25 Aussteller) und die NORTEC, Rückfahrt nach Pinneberg, dort Ankunft gegen 14.40 Uhr Einzige Bedingung für die JBS Sie besetzt mindestens 40 der 50 Plätze des Busses (Natürlich können auch Leute von Nachbarschulen mitkommen.) Wolfgang Mackens (TUHH).

 

Kooperationsvertrag mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH)

Am 19. Januar 2006 wurde der Kooperationsvertrag zwischen der TUHH und der JBS von Herrn Prof. Dr. Killat, Vizepräsident der TUHH und Herrn Bürgermeister Nitt für die JBS unterzeichnet.

Am 28.01.2006 haben 30 Schülerinnen und Schüler, LehrerInnen und Eltern auf Einladung der TUHH (Prof. Mackens) die Nortec und das von der TUHH eingerichtetete Technikforum besucht.
Das "Technikforum" ist Treffpunkt des Nachwuchses mit innovativen Technologien zum Anfassen für Schüler, Lehrer und Eltern, um moderne technische Berufe und Ingenieurstudiengänge hautnah zu erleben. Unterstützt wird das Technikforum von dem Hamburger "School Lab" und seinen Betreuern.

Um 08.30 trafen sich alle Interessierte um dann mit dem Bus zur Nortec zu fahren. Dort wurden mehrere Gruppen gebildet, die von Studenten der TUHH über die verschiedenen Stationen geführt wurden.

Neben den Vorführungen und Experimenten wurden viele Informationen zu den unterschiedlichen Studiengängen und Ausbildungsmöglichkeiten gegeben.
Es war auch noch Zeit um historische Werkzeugmaschinen aus dem Sammlungsdepot des Museums der Arbeit in der neu erbauten Messehalle A1 zu besichtigen. In Zusammenarbeit mit der Hamburg Messe und der ARGE NORTEC demonstriert das Museum, wie die Bedienung dieser Maschinen sich wandelte modernste Robotertechnik auf der NORTEC stand also neben Drehbänken aus alter Zeit, die hochqualifizierte Facharbeiter von Hand einstellten. Zwischendurch konnte das Fussballspiel der Roboter und die Laserinovationsschau besichtigtigt werden. Gegen 13.15 wurde die Gruppe, etwas müde, wieder zur JBS zurück gebracht. Es war ein eindrucksvoller Tag, der viele Informationen um die Pallete der technischen Studiengänge aufwies.

 

Presse: Ein physikalischer Meilenstein

Von Ilona Lütje 21.01.2006

Bürgermeister Horst-Werner Nitt hat noch einmal die Schulbank gedrückt. Im Physiksaal der Johannes-Brahms-Schule (JBS) saß er inmitten der Schüler aus dem zwölften Jahrgang und bestaunte das Experiment, das Physiklehrer Lars Klettke vorführte. Allerdings: Antworten blieb der Bürgermeister schuldig. Die überließ er lieber den Schülern, die das Experiment verständlich aufschlüsselten.

Gemeinsam mit Schulleiterin Ortrud Bruhn und Universitäts-Vizepräsident Professor Dr. Ulrich Killat unterzeichnete Nitt jetzt den Kooperationsvertrag. Damit ist die JBS eine von drei Schulen in Schleswig-Holstein, in denen durch die enge Zusammenarbeit mit der TU die naturwissenschaftlichen Fächer gefördert werden sollen. Für Schulleiterin Bruhn ein Meilenstein in der Geschichte der JBS: "Wir werden immer als Musik-Gymnasium wahrgenommen und geraten dadurch in den anderen Fächern etwas in den Hintergrund", sagte sie. Dabei habe die JBS mit der "langen Mathenacht" und auch naturwissenschaftlichen Wettbewerben ganz klare Stärken in diesem Bereich.

"Die Kooperation muss gelebt werden", so Killat. Eingangstests an der Uni hätten gezeigt, wie wichtig die Förderung in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften sei. Die Ergebnisse seien ähnlich erschreckend wie die der Pisa-Studie.

An der JBS können die Schüler nun verstärkt über den Pisa-Schatten springen. Die TU öffnet zum Beispiel für die Schüler ihre Studien- und Forschungseinrichtungen, bietet Vorträge und Experimente in den Schulen an, berät in Studien- und Berufsfragen.

Zudem gibt es spezielle Angebote im Bereich der Begabtenförderung und für Mädchen. Diese bauen zum Beispiel in den Roberta-Kursen unter Anleitung von Dozentinnen Roboter und sollen so für Technik begeistert werden.